Worte des Meisters

Worte des Meisters

Die Welt hat bereits viele Meister gesehen und einige von Ihnen haben uns ganz wunderbare Worte hinterlassen wie z.B. Konfuzius oder

Weise Worte des Konfuzius

Konfuzius lebte von 551 bis 479 vor Christus und war ein chinesischer Philosoph.

Beobachte, wie er handelt, betrachte seine Motive und untersuche, worin er seine Ruhe findet. Wie könnte ein Mensch Dir dann noch etwas verbergen?

Bist du arm, aber gesund, so bist du ein halber Reicher.

Das Gesicht eines Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln.

Das Schlimmste ist, wenn man sich selbst vergisst.

Der Blick auf die kleinen Vorteile macht große Leistungen unmöglich.

Der Edle geht gegen die eigenen Fehler an, nicht gegen die Fehler der anderen.

Der Mann, der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.

Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.

Die Natur der Menschen lässt sie einander nah sein, doch die Gebräuche halten sie voneinander fern.

Du kannst den Hahn zwar einsperren, aber die Sonne geht doch auf.

Du sollst unersättlich im Lernen und unermüdlich im Lehren sein.

Ein wahrhaft großer Mensch verliert nie die Einfachheit eines Kindes.

Einen Fehler begangen haben und ihn nicht korrigieren: Erst das ist ein Fehler.

Erfahrung ist wie eine Laterne am Rücken, sie beleuchtet nur den Teil des Weges, der schon hinter uns liegt.

Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.

"Niemals in der Welt wird der Hass durch den Hass vertrieben. Niemals wird unter den Menschen die Gewalt durch Gegengewalt beendet. Niemals können wir Verletzungen durch Rache und Vergeltungen wiedergutmachen. Es bleibt uns nur der Weg der Versöhnung, der Weg des Loslassen und der Verzeihung. Dies ist die tiefe Weisheit des Lebens."
Buddha

"Wenn die Sprache nicht stimmt, dann ist das, was gesagt wird, nicht das, was gemeint ist. So kommen keine guten Werke zustande. Also dulde man keine Willkür in den Worten."
Konfuzius, chinesischer Philosoph, 551 - 479 v. Chr.

Gönne dich dir selbst!
Ich sage nicht: Tu das immer.
Aber ich sage: Tu es wieder einmal.
Sei wie für alle anderen Menschen auch für dich selbst da.
Bernhard von Clairvaux (um 1090-1153), französischer Zisterzienserabt

Nicht die Dinge verwirren die Menschen, sondern die Ansichten über die Dinge.
Euripides (480-406 v. Chr.), klassischer griechischer Dichter

Weisheiten von Zen-Meistern

"Meister, ich verbringe jeden Tag mehrere Stunden
in meinem Garten und hege und pflege ihn.
Aber so sehr ich mich auch bemühe,
ich werde das Unkraut nicht los".
"Nun", spricht der Meister,
"dann schlage ich dir vor,
du lernst das Unkraut zu lieben".

"Der Mensch kann nicht bestehen, ohne etwas anzubeten." Fjodor M. Dostojewski

Gerne veröffentliche ich hier auch Ihre Worte des Meisters - bitte schicken Sie sie mir.

Worte an den Meister

Aller Dinge Gehalt, er wird durch dich nur entschieden.
Leise Gottheit, auch mich richtest du, richte gelind!
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) - deutscher Dichter

Folge nicht den Ideen anderer, sondern lerne auf deine innere Stimme zu hören. Dein Körper und Geist werden klarer, und du wirst die Einheit aller Dinge realisieren.
Dogen Zenji (1200-1253), Lehrer des japanischen Zen-Buddhismus und einflussreicher Abt.

Freude fehlt nie, wo Arbeit, Ordnung und Treue sind. Johann Caspar Lavater (1741-1801), schweiz. Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller

Bernhard von Clairvaux an seinen früheren Mönch Papst Eugen III.:
"Es ist viel klüger, du entziehst dich von Zeit zu Zeit deinen Beschäftigungen, als dass sie dich ziehen und dich nach und nach an einen Punkt führen, an dem du nicht landen willst. Du fragst, an welchen Punkt. An den Punkt, wo das Herz hart wird."

Bücher über Meister und deren Worte